Seit dem 1. Januar 2007 ist die Kennzeichnung aller Hunde ab dem Welpenalter durch das Mikrochip-System der ANIS Animal Identity Service AG in Bern obligatorisch.

Dabei wird ein Chip auf der linken Halsseite unter die Haut implantiert. Die Daten des Besitzers werden alsdann bei der ANIS registriert und sind bei Bedarf aufrufbar.

Lesegeräte stehen in Tierarztpraxen, Tierheimen und Polizeistationen zur Verfügung.

Immer häufiger werden auch Katzen gechipt. Dies ermöglicht ein besseres Wiederfinden von entlaufenen Tieren.

Das Tragen eines Mikrochips ist bei Katzen noch nicht obligatorisch. Da Katzen aber oft ungern Halsbänder mit Adressplaketten etc. tragen, ist die Einpflanzung eines Mikrochips eine praktische Lösung, um dies zu umgehen.

Zudem ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, eine verlorengegangene Katze wieder zu finden.